Glorycorrie & Potamos

Bereise unser Gott geführtes natürlich übernatürliches Abenteuer mit uns


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Gott hat uns nicht dazu bestimmt verurteilt zu werden

Denn Gott hat uns dazu bestimmt, durch Jesus Christus, unseren Herrn, gerettet zu werden, und nicht dazu, im Gericht verurteilt zu werden. 10 Christus ist ja für uns gestorben, damit wir, wenn er wiederkommt, für immer mit ihm leben – ganz gleich, ob wir bei seinem Kommen noch am Leben sind oder nicht. 11 Darum macht euch gegenseitig Mut und helft einander ´im Glauben` weiter, wie ihr es ja auch jetzt schon tut.

1. Thessalonicher 5, 9-11

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Gott versorgt in Liebe

Kürzlich bin ich nach Deutschland gereist um meine Freundin Corrie zu besuchen. Ich hatte meine Flüge mit einer bekannten billig Airline gebucht und deshalb war der Abflug recht früh am Morgen geplant. Da ich in Süd Wales lebe, muss ich schon ein Stück reisen um zum Flughafen London Stansted zu kommen und das wäre nicht über Nacht gegangen.

Ursprünglich hatte ich geplant bei Freunden in London Hammersmith zu übernachten. Am Tag vor meinem Abflug realisierte ich jedoch, dass Hammersmith am anderen Ende von London war und ich das Haus meiner Freunde hätte sehr früh verlassen müssen um rechtzeitig am Flughafen anzukommen. Also beschloss ich – wie bereits zuvor ein paar Mal geschehen – auf dem Flughafen zu übernachten.

Später an diesem Tag betete ich über meiner Entscheidung und spürte unser Himmlischer Vater wollte nicht, dass ich die Nacht auf dem Flughafen verbringe. Ich fühlte mich dazu geleitet mich nach einer günstigen Pension umzuschauen. Ich hatte nicht wirklich geglaubt noch was bezahlbares zu finden, dass es ja für eine Übernachtung am selben Abend sein sollte.

Nach jedoch nur 2 bis 3 Minuten des Suchens fand ich ein Haus welches ganz nah am Flughafen gelegen war. Die Kundenbewertungen waren größtenteils positiv und die Bilder sahen auch viel versprechend aus. Der Preis für eine Nacht war sehr günstig für das Gebiet um London und meine kurzfristige Buchung. Ich rief die Pension an und reservierte mir ein Einzelzimmer. Außer dem nahm ich noch das Fahrt Angebot an, welches günstiger als das örtliche Taxi Unternehmen war.

Nach einer langen Zugreise kam ich am Flughafen an und kontaktierte die Pension, damit sie mich wie vereinbart abholen. Ein silberner Kleinbus holte ein paar andere Gäste und mich ab und fuhr uns ein paar Minuten. Wir hielten an einem großen 3 Sterne Landhotel an und ich dachte der Fahrer würde die anderen Gäste da raus lassen und mich danach zur Pension fahren. Zu meiner Überraschung sagte er mir, dass auch dort aussteigen sollte. Er sagte, heute sei mein Glückstag und man hätte meiner Buchung verbessert.

Erfreut ging ich ins Hotel und erkundigte mich nach dem Preis der Übernachtung. Er hatte sich nicht geändert und ich hinterließ gerne meine Zahlungsdetails. Ich erhielt meine Zimmerschlüssel. Mein Zimmer war ein Executive Doppelzimmer. Ein helles und großes Zimmer mit großen Fenstern, einem schönen großen Bett, einem separaten Bürobereich und einem Badezimmer groß genug um drin zu tanzen. Ich war sehr überrascht und glücklich und konnte nicht aufhören Gott für diese wunderbare Versorgung zu danken. Ich fühlte mich behandelt wie ein König.

Am nächsten Morgen erwache ich wohl geruht auf. Ich hatte in einem sehr gemütlichen Bett geschlafen. Später ging ich ins Restaurant um ein schnelles, kontinentales Frühstück einzunehmen. Als ich mich an meinen Tisch setzte, sah ich plötzlich ein Wandgemälde am anderen Ende des Raumes. Darauf zu sehen waren Szenen auf dem Paradies. Adam und Eva, Tiere und Pflanzen. Erst begann ich zu lächeln und dann lachte ich herzhaft vor mich hin. Muss seltsam ausgesehen haben für die anderen Gäste, war es doch 5:15 Uhr früh.

Nach dem ich dieses Gemälde  gesehen haste, wußte ich ganz sicher wer diese königliche Behandlung für mich organisiert hatte.

Danke, Papa Gott!


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Verborgene Schätze

Wie jeden Morgen laufe ich auf dem Weg zur Arbeit bei einem alten Bauerngut vorbei, was seit einigen Jahren verwahrlost, da die Besitzer verstorben sind und es keine Erben gibt. An das Bauerngut angeschlossen ist ein riesiger, einst wunderschöner Garten, der nun schon über etliche Jahre verlottert und zu einem echten Urwald geworden ist. Irgendwie habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, mit meinem Blick über das Haus, bei dem die Fenster längst mit Brettern verschlagen wurden, den Säulengang in der Scheune und den Vorgarten zu wandern.

Als ich eines Morgens vorüberging, hatte ich plötzlich und völlig unerwartet den sanften Duft einer vertrauten Blüte in der Nase. Ich wandte mich um und konnte mir gar nicht vorstellen, dass in dieser Einöde noch etwas blüht. Als ich mich umwand, fand ich inmitten von Gestrüpp einen Fliederstrauch, der seine Blüten dem Gestrüpp zum Trotz jedes Jahr neu entfaltet. Ich sog den zarten Duft in mich auf und spürte wie der HERR zu mir sprach.

In Mitten unseres Lebens was oft wie eine Wüste aussieht, in dem wir oft mit unseren Augen nichts sehenswertes, bemerkenswertes entdecken, wirkt Gott etwas Besonderes . In Jesaja 43,19 lesen wir „Siehe, ich wirke Neues! Jetzt sprosst es auf. Erkennt ihr es nicht? Ja, ich lege durch die Wüste einen Weg, Ströme durch die Einöde.“

Wir dürfen mit offenen Augen durchs Leben gehen und zusehen, wie der Vater im Himmel in unser Leben spricht, uns segnet und unsere Wüste mit Leben füllt, uns in scheinbar ausweglosen Situationen mit Wasser des Lebens erfrischt und Seine Schönheit in uns zur Geltung kommt. <><


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Willkommen!

Corrie und ich hatten die Idee diesen Blog anzufangen. Hier möchten wir gern einige Dinge teilen die wir bei verschiedenen Gelegenheiten und in den unterschiedlichsten Umständen gelernt, geteilt und gelehrt haben. Diese Dinge werden von unserer ursprünglich getrennten und nun gemeinsamen Reise miteinander und Papa Gott stammen. Eure Rückmeldungen sind willkommen und wir möchten euch beteiligt sehen. Teilt eure Papa Gott Geschichten, die Weisheit eurer Lebenserfahrung. Wir werden uns bemühen nur über Dinge zu schreiben, welche wir auch selbst erlebt haben. Wir wollen Weisheit auf dem Hintergrund unserer eigenen Erfahrung teilen. Nicht Rat geben über Dinge von denen wir nur theoretisch wissen. Davon gibt es schon genug da draussen.